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DECISION SUPPORT · DATA · PROTOTYPINGAnonymisierter Research-Prototyp · Freigabe ausstehend

Ein wöchentliches Einkaufs- und Marktdashboard für den Gemüse-Großhandel

Ein Research- und Frontend-Prototyp, der wöchentliche Marktsignale als prüfbare Fälle strukturiert und Evidenz, Gegenargumente und offene Datenlücken sichtbar macht.

Wochenhorizonte
1 / 2 / 4
kontrollierte Layoutvarianten
4
gemeinsames Daten-Fixture
1
KONZEPT

WOCHENFOKUS · PRODUKTGRUPPE · 1 WOCHE

Vorläufige HaltungFrüh prüfen
Richtung
Steigend
Evidenz
Proxy

STÄRKSTES SIGNAL

PROXY

Saisonaler Kontext nimmt zu

Öffentliche Kontextdaten liefern ein frühes Aufmerksamkeitssignal.

GEGENBELEG / CAVEAT

OFFEN

Volumenwirkung nicht bestätigt

Ohne operative Volumen- und Aktionsdaten bleibt die Relevanz für den Einkauf ungeklärt.

Quelle
Öffentliche Kontextdaten
Region
Nicht operativ gemappt
Eigenständige semantische Portfolio-Grafik – keine Kunden-, Marken- oder Rohdaten.

01

Ausgangslage

Vorhandene Datenansichten zeigten viele Marktbewegungen und Kontextsignale, beantworteten aber noch nicht klar, welcher Fall diese Woche Aufmerksamkeit benötigt. Gleichzeitig fehlten operative Volumen, ein bestätigtes Regionsmapping und belastbare Zeitangaben für Teile der Evidenz.

02

Ziel und Randbedingungen

Ziel war ein überprüfbarer Wochenfokus mit der Hierarchie Entscheidung → Evidenz → Kontext. Die Oberfläche sollte 1-, 2- und 4-Wochen-Horizonte einordnen, ohne aus öffentlichen Kontextdaten Nachfrage oder eine Bestellmenge abzuleiten.

03

Aufgabe und eigene Rolle

Product Discovery, Verdichtung des Research- und Datenstands, Definition des Evidenzrahmens sowie Konzeption und Umsetzung des komponentenbasierten Frontend-Prototyps und reproduzierbarer Review-Artefakte.

04

Systemübersicht und Abhängigkeiten

  • Versioniertes, illustratives Daten-Fixture mit Quelle, Frische und Evidenzstatus
  • Gemeinsame typisierte React-Komponenten für Wochenfokus, stärkstes Signal, Gegenbeleg und Kontext
  • Verbundener Weg von der Produktübersicht in den fokussierten Wochenfall
  • Vier Storybook-Varianten mit identischem Inhalt und reproduzierbaren Playwright-Artefakten
  • Regionale und öffentliche Marktdaten ausschließlich als sekundärer Vergleichskontext

05

Lösung und wichtige Entscheidungen

  • Eine feste Entscheidungsstruktur aus Wochenfokus, Warum jetzt, stärkstem Signal und Gegenbeleg definieren
  • Entscheidung vor Evidenz und Evidenz vor Markt- oder Regionskontext anordnen
  • Proxy, Beobachtung, Einschränkung und fehlenden Nachweis sichtbar voneinander trennen
  • Vier Layouts mit demselben Fixture vergleichen, statt vier inhaltlich abweichende Seiten zu bauen
  • Operative Aktionsbuttons entfernen, solange Fall, Verantwortliche, Frist und Folgeprozess nicht persistiert sind

06

Ergebnis oder Zwischenstand

Entstanden ist ein reviewbarer Frontend-/Desirability-Prototyp mit konsistenter Informationshierarchie und reproduzierbarem Variantenpaket. Er belegt den Produkt- und Prototyping-Prozess, nicht einen Produktionsbetrieb, eine bestätigte Nachfragewirkung oder Geschäftswirkung.

07

Grenzen, Daten, Sicherheit und Betrieb

  • Alle sichtbaren Prototypdaten sind hardcodiert und illustrativ; ein angebundener Adapter oder Importprozess existiert nicht.
  • Es werden keine echten Forecasts, Empfehlungen oder Bestellmengen gezeigt.
  • Regionale Volumenwirkung, operative Regionszuordnung und Promo-Bezug sind nicht bestätigt.
  • Nutzerfeedback und operative Aktionen werden nicht als persistierter Arbeitsablauf dargestellt.
  • Kundenname, Branding, Originalscreenshots und Rohdaten bleiben bis zur schriftlichen Freigabe ausgeschlossen.

08

Wichtigste Erkenntnis

Ein Einkaufsdashboard schafft nicht durch mehr Kennzahlen Vertrauen, sondern indem es Aufmerksamkeit priorisiert, Gegenbelege sichtbar hält und klar zeigt, welche operative Evidenz noch fehlt.